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Freundschaftsende

Und nun steh? ich wieder, hier vor Dir.
Ein Gef?hl so kalt und lehr.
Ich merk genau, Du siehst in mir,
Nur was ich bin, sonnst gar nichts mehr.

Ich bin wohl das, was Du nun siehst,
Ach h?ttest Du?s zuvor geseh?n.
Jetzt erst ist?s mein Herz Du liehst.
Ich w?nscht? wir w?rden einfach geh?n.

Wir w?rden gehen, einfach so,
Uns umdreh?n, jeder einen andren Weg.
W?rden wir dann beide froh ?
Verdr?ngen alles und ich leg,

Mein Herz so tief ins Grab hinein.
Vergess? nun das, was hier passierte.
Was Dein ist Dein, was mein ist mein.
Nie wieder teilen, uns geh?rte.

Jetzt siehst Du das, was ich so sah.
In Dir. Du warst das All f?r mich.
Hab nie begriffen, das was war,
Das Du nie so gef?hlt wie ich.

H?tt? nie sagen soll?n, das ich Dich mag.
Doch Rausch und Fehler liegen jetzt,
Zwischen uns, ich hab gesagt,
Dass ich Dich lieb` und dich verletzt.

Nie w?rd?s so bleiben, wie es war.
Als Freunde k?nn? wir nicht mehr sein.
Wenn wir uns jemals sind noch nah,
Steht F?hlen zwischen, und zwar mein.

Ich sag dann wohl mal ?wiedersehn?,
Doch Du erwiderst nicht ein Wort.
Wieder werden wir uns niemals seh?n.
Ich geh jetzt an ?nen andren Ort.

Bevor Ich niemals wieder seh?,
Was Ich die ganze Zeit geliebt.
Sag Ich den Welten ?Tsch?? und geh.
Im Grab beim Herz das Ich nun liegt .
16.1.06 23:58
 


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