schlamp
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Fehler

Diesen Tag ich nie vergesse.
Es regnete und war sehr kalt.
Mein verhalten ich nun messe,
Mit mehr Bedacht und Sorgenfalt.

Im Auto waren wir zu zwein,
Die Stra?e glatt, Verkehr war dicht.
Ich fuhr mit dir und nicht allein.
Und glaubte an ein Ungl?ck nicht.

Wir fuhren oft so durch die Welt.
Genossen es stets beide sehr.
Ich wusste was dir so gef?llt.
Und mir gefielst du immer mehr.

An diesem Tag, der sch?n begann.
Verfluchte ich mich selbst und mehr.
Der Tag zu schnell vor?ber rann,
Die Nacht bracht mir den Schmerz einher.

Ein Schmerz der noch viel h?rter w?ge,
Wenn du mir genommen w?rst.
Doch halbes Gl?ck ich weiter m?ge,
Sein mit dir, nur du mich n?hrst.

Durch das Wetter, Regenschauern,
Und zu schnelles Fahrverhalten.
Lies sich das Auto nicht mehr steuern,
War nur noch Spielball der Gewalten.

Ein Unfall fast nicht zu vermeiden,
Durch meinen Fehler, geb` ich zu.
Fast musst` ich aus dem Leben scheiden,
Und schlimmer noch, du mit dazu.

Hatte nur ganz leichte Wunden.
Du warst, Gl?ck auf, unverletzt.
Nur der Wagen voll zerschunden,
Und mein selbst glich nun `nem Netz.

All das, ich mir nie verzeihe,
Der ganze Schmerz frisst meine Seele.
Selbst du vergibst, doch ich mich eile,
Nie zu vergessen, mich immer qu?le.

W?rst du traurig, weil mich verloren,
W?re es `ne Qual f?r mich.
Doch h?tt ich dich zu fr?h verloren,
W?r?s unertr?glich hier f?r mich.

Durch meinen Fehler, dir zu schaden,
Darf niemals wieder so geschehen.
Selbst einmal war zuviel zum tragen,
Und dieser Schmerz wird nie vergeh`n.

Du warst zwar b?se, doch nicht lange.
Hattest Angst mich zu verlieren.
So ging?s mir auch, bin heut noch bange,
Das ich j?h wieder seh` die Schlieren.

Du sagtest dann: ?Ich Hab dich lieb?.
Mit L?cheln rein wie ich?s nie kann..
Hab` gesagt das ich dich auch lieb.
Und sag`s dir wieder, irgendwann.

Ich danke dir, du bist mein Leben.
Ohne dich kann ich nie sein.
Dir geht?s wie mir, ich bin dein Leben.
Wir wollen stets zusammen sein.

05.12.05
17.1.06 00:01
 


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bisher 4 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Ann / Website (23.1.06 20:37)
Ich erinnere mich noch, wie ich zuerst dachte, das Ganze wäre wirklich geschehen.
Du hast dieses Gedicht auf eine sehr eindringliche Weise geschrieben!


Ryoshu (23.1.06 22:03)
vielen dank ^^ mir lag auch sehr viel daran... wie an den meisten meiner anderen gedichte auch =)


egal (13.7.06 17:08)
Freunde....

waren wir,
die besten so glaubte ich....

wir erzählten uns so viel,
plötzlich ist das wertlos für dich...

wir hatten so viel spaß,
nun gibt es nichts was uns verbindet...

sagst du...

ich weiß nicht was geschehen ist,
die große frage die mich zerfrisst....

wie konnte dieses band zerreißen...

und unsere freundschaft so zergehn,
ich wünschte ich könnte dich verstehn!!!

dieser schmerz in meinem herzen...
was geschehn ist, ist geschehn....

doch wünschte ich mir es wär wie früher,
doch das ist wohl vorbei...

warum konnten wir den test der zeit nich bestehn,
muss jeder jetzt alleine gehn?!?

will einfach wieder ungezwungen mit dir zusammen sein...
doch das ist wohl auch vorbei...

können wir uns nicht treffen und diese geschichte vergessen...

lass unsere Freundschaft nicht ohne grund zerbrechen...


(13.7.06 18:48)
wir können uns jederzeit ungezwungen treffen.. und ich werfe unsere freundschaft nich weg !

^^

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